Ann-Kathrin Nikolov stellt aus – Nürnberg

A MONSTERS LIFE

Ann KathrinNikolov: MonsterWer die neusten Acrylgemälde von Ann-Kathrin Nikolov bestaunen will, ist herzlich eingeladen am Donnerstag, den 14. Juli um 20 Uhr ins Casablanca Filmkunsttheater in Nürnberg zu kommen. Hier zeigt die Künstlerin in den nächsten vier Wochen Werke aus ihrer Serie „A Monsters Life“ sowie einige ihrer Holzbrandzeichnungen.

Ort der Veranstaltung ist:
Casablanca Filmkunsttheater
Brosamerstr.12
90459 Nürnberg

start your art bietet aus diesem Anlass eine Sonderaktion an und reduziert die Preise der Monster-Aquarelle von Ann-Kathrin Nikolov:

Puffy Greed, Rainy Day und Inside.
Diese Werke starten nun mit 95,- anstatt mit 120,- Euro

 

 

 

Studio Stories: Christian Odato

Was treibt einen dazu an, tage- ja wochenlang eine Szene auf Leinwand zu bannen, die scheinbar belanglos ist? Doch wer oder was gibt einer Sache, einer Handlung Bedeutung?
Wenn Christian Odato sich Straßenszenen oder Wolkenformationen widmet, gibt er in dem Moment, in dem er sich ans Werk macht, genau diesen Motiven Bedeutung. Und dabei ist weniger relevant warum etwas da ist. Vielmehr ist schon allein die Existenz von Wolken und Szenerien bemerkens- und daher für Christian Odato auch malenswert.

Der Augsburger Künstler, der an der Kunstakademie München studiert hat, gewährt uns einen Einblick in sein Atelier, in dem zurzeit neben Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen auch seine dreidimensionale „Demonstranten“-Serie entsteht.

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?

Groformatige Arbeiten setze ich immer in meinem Atelier um, ansonsten skizziere und fotografiere ich vor Ort, ob im Cafe, am See, im Zug, in Vorstadtstraßen, Industriegebieten und oft auch auf Reisen.

Groformatige Arbeiten setze ich immer in meinem Atelier um, ansonsten skizziere und fotografiere ich vor Ort, ob im Cafe, am See, im Zug, in Vorstadtstraßen, Industriegebieten und oft auch auf Reisen.

Woran arbeitest Du gerade?

Zurzeit entstehen aus Ton und Gips handgeformte menschliche Figuren, kleine „Wutbürger“ mit erhobener Hand, Transparenten oder Fahnen.

Zurzeit entstehen aus Ton und Gips handgeformte menschliche Figuren, kleine „Wutbürger“ mit erhobener Hand, Transparenten oder Fahnen.

Was hängt bei Dir an der Wand?

Wenn ich mal meinen Blick von der Leinwand abwende, dann richte ich meine Augen himmelwärts zu den Wolken. Daraus entstehen immer wieder Wolkenbilder, die bei mir zu Hause hängen.

Wenn ich mal meinen Blick von der Leinwand abwende, dann richte ich meine Augen himmelwärts zu den Wolken. Daraus entstehen immer wieder Wolkenbilder, die bei mir zu Hause hängen.

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?

Wenn ich vom Blick in den Himmel gesättigt bin, schaue ich zur Erde und setze darin Pflanzen ein.

Wenn ich vom Blick in den Himmel gesättigt bin, schaue ich zur Erde und setze darin Pflanzen ein.

Vielen Dank für das Interview, Christian Odato!

Christian Odato

Christian Odato

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Studio Stories: Leonie Bednarek

Linien sind die Basis einer jeden Zeichnung.
Die junge Künstlerin Leonie Bednarek zeigt uns, dass Linien auf ganz unterschiedliche Art gezogen werden können. Ihr Medium ist sowohl die Stick- als auch die Radiernadel.
Zunächst fertigt Leonie Bednarek Kaltnadelradierungen an: Sie ritzt ihre Zeichnung mit einer Stahlnadel in eine Druckplatte und überträgt diese mit einem speziellen Druckverfahren auf Papier.
In einem weiteren Schritt versieht sie diese Drucke mit gestickten Linien.

Das Bewusstsein für den Charakter einer Linie wird geschärft. Kaltnadelradierungen verlangen einen gewissen Kraftaufwand, um ihre Spuren in der Druckplatte zu hinterlassen. Die Struktur eines Fadens hingegen suggeriert zunächst Weichheit und Geschmeidigkeit.
In Leonie Bednareks Werke ist das Gegenteil der Fall: In der ihrer Serie „Langes Kreuzen“ beispielsweise nutzt sie die Radiernadel um die geschmeidigen Körper der Spielerinnen einer Handballmannschaft zu gestalten. Die gestickten Linien, mit denen nur Geraden möglich sind, betonen nüchtern Geometrien und Leerräume.
Leonie Bednarek experimentiert auch mit anderen Drucktechniken und kann hier auf die Werkstatt der TU Dortmund zurückgreifen. Wiederkehrendes Element ist jedoch die gestickte Linie.

Ebenso wie die Protagonistinnen aus „Langes Kreuzen“ bleiben wir am Ball und sind gespannt, was uns die junge Künstlerin in Zukunft noch zeigen wird.

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?

Die Tiefdrucke meiner Arbeiten fertige ich in der Druckwerkstatt meiner Universität an. Für alles andere konnte ich bei mir Zuhause Platz schaffen, manchmal muss der Boden herhalten.

Die Tiefdrucke meiner Arbeiten fertige ich in der Druckwerkstatt meiner Universität an. Für alles andere konnte ich bei mir Zuhause Platz schaffen, manchmal muss der Boden herhalten.

Woran arbeitest Du gerade?

An einer Serie in der ich mich mit meiner Reise nach Thailand und Vietnam auseinandersetze. Die Stickerei wird auch hier wieder Teil der Arbeiten werden in Kombination mit Nitrofrottage.

An einer Serie in der ich mich mit meiner Reise nach Thailand und Vietnam auseinandersetze.
Die Stickerei wird auch hier wieder Teil der Arbeiten werden in Kombination mit Nitrofrottage.

Was hängt bei Dir an der Wand?

Ein Hauch von Nichts.

Ein Hauch von Nichts.

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?
Tee trinken. Die Gedanken frei lassen, manchmal so frei, dass der Tee wieder kalt wird.

Tee trinken. Die Gedanken frei lassen, manchmal so frei, dass der Tee wieder kalt wird.

Vielen Dank für das Interview, Leonie Bednarek!
Vielen Dank für das Interview, Leonie Bednarek!

Vielen Dank für das Interview, Leonie Bednarek!

Studio Stories: Stefan Wanzl-Lawrence

Stefan Wanzl-Lawrence nimmt uns mit in eine andere Welt.
Menschen, meist nackt, bevölkern seine Werke. Körper, gemalt mit einem wässrigen Aquarellpinsel. Plastisch und doch durchscheinend. Schemenhaft und doch voller Präsenz.
Die Posen lasziv. Die Situationen rätselhaft.
Stefan Wanzl-Lawrence fragt: „Sind diese Themen eine Übersetzung der Realität, Traum oder Utopie? Stimmungen entstehen, die wir einerseits alle kennen, aber unser Wissen wird auch gestört, durchbrochen und herausgefordert. Wir fühlen uns wohl und sind doch befremdet, eigene Geschichten entstehen beim Betrachter, darin kann man sich verlieren.“
Entstanden sind die Aquarelle in einer ehemaligen Bäckerei in Neuburg. Die Donaustadt ist der Ort seiner Kindheit. Seine Heimat, die ihn nie losgelassen hat und bis heute seine Werke prägt.

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?
Mein Atelier ist eine ehemalige Bäckerei, in der ich als Kind schon Süßigkeiten gekauft habe. Der Ort ist also verführerisch geblieben.

Mein Atelier ist eine ehemalige Bäckerei, in der ich als Kind schon Süßigkeiten gekauft
habe. Der Ort ist also verführerisch geblieben.

Woran arbeitest Du gerade?
An der Grundierung, also arbeite ich am Anfang selbst. Danach ist es weniger Arbeit und mehr Vergnügen.

An der Grundierung, also arbeite ich am Anfang selbst.
Danach ist es weniger Arbeit und mehr Vergnügen.

Was hängt bei Dir an der Wand?
Ein Rembrandt-Druck, einige Arbeiten meiner geschätzten Kollegin Susanne Pohl und eigene Werke. Ansonsten steht auch jede Menge Nippes herum.

Ein Rembrandt-Druck, einige Arbeiten meiner geschätzten Kollegin Susanne Pohl
und eigene Werke. Ansonsten steht auch jede Menge Nippes herum.

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?
Dann geh ich Reiten, spazieren, in den Jazz-Club, spiel Gitarre oder sitz am Stammtisch.

Dann geh ich Reiten, spazieren, in den Jazz-Club, spiel Gitarre oder sitz am Stammtisch.

Vielen Dank für das Interview, Stefan Wanzl-Lawrence!
Vielen Dank für das Interview, Stefan Wanzl-Lawrence!

Stefan Wanzl-Lawrence vor seinem Atelier

Studio Stories: Vitali Nazarenus

Schwarz auf Weiß. Der Edding ist gnadenlos, lässt keine Fehler zu.
Und Vitali Nazarenus Zeichnungen sind makellos. Keine Linie, die nicht sitzt.

Der Weg dahin, ist das Ziel: „So behält jeder Punkt und Strich seine Wichtigkeit. Und jeder „Fehler“ bringt mich dazu etwas Neues auszuprobieren. Ich nenne das „ehrliches Zeichnen“, so Vitali Nazarenus.

Sind die Mittel noch so begrenzt, die Vorstellungskraft ist grenzenlos. Das hat er gelernt, in einem kleinen Darf in Sibirien.
Und angekommen in Hamburg, wo alle Mittel zur Verfügung stehen, besinnt er sich dieser Erkenntnis und macht sie zur Quintessenz seiner Werke

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?

Mein Arbeitsplatz ist manchmal der Küchentisch, manchmal der Wohnzimmertisch und manchmal gar kein Tisch :)

Mein Arbeitsplatz ist manchmal der Küchentisch, manchmal der Wohnzimmertisch und manchmal gar kein Tisch :)

Woran arbeitest Du gerade?

Momentan teste ich ein paar Fingergesten.

Momentan teste ich ein paar Fingergesten.

Was hängt bei Dir an der Wand?

siehe Bild, ohne Worte

siehe Bild, ohne Worte

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?

Ich bringe meine Augen kurz raus auf den Balkon.

Ich bringe meine Augen kurz raus auf den Balkon.

Wir danken für das Interview, Vitali Nazarenus!
Vitali Nazarenus

Vitali Nazarenus

STOLM4 stellt aus – Berlin

Michael Stoll alias STOLM 4 „Der Blinde Fleck“ im Raum für drastische Maßnahmen

Den Reisenden zieht es in die Ferne, um das unverfälschte Andere zu entdecken. Doch wie der Reisende in der Sonne seinen Schatten wirft, verändert er die Fremde in dem Augenblick seiner Anwesenheit. Das ‚Authentische’ erlischt in dem Moment seines Erscheinens. Mit diesem Makel des Reisens befasst sich Michael Stoll in seiner Konzeption des blinden Flecks.

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Die Ausstellung besteht aus drei räumlichen Einheiten. Im Hauptraum zeigt der Künstler verschiedene Arbeiten, die aus den Eindrücken seiner Weltreise entstanden. Grossformatige, aus Holz gefrässte Bilder der Serie Handwerk treffen auf mit Farbstift und Acryl, zum Teil kindlich-intuitiv, zum teil detailliert-präzise eingefangene Momentaufnahmen ferner Kulturräume. Als blinde Flecken, als das, was dem Reisenden immer verborgen bleiben wird, schweben Metallarbeiten vor den Bildern. Sie verdecken einen Teil des Sujets und nehmen so Raum ein, sie werfen den Schatten der Erwartungen des Reisenden, der Spuren in seiner Umgebung hinterlässt. Zusätzlich erzeugen Strukturobjekte eine Dreidimensionalität, die es dem Betrachter ermöglichen, einen neuen ‚kulturellen Raum’ zu betreten. Weiterlesen

Studio Stories: Stefanie Schairer

Dass Kunst machen ein interaktiver und sozialer Prozess sein kann, das zeigt Stefanie Schairer.
Viele ihrer Werke und Ausstellungen sind aus Gemeinschaftsprojekten mit anderen Kreativen entstanden. Auch lädt sie schon mal Passanten im Herzen Berlins ein, gemeinsam mit anderen und ihr eine Leinwand zu gestalten. Selbst blinde Kinder werden bei ihr zu kleinen Künstlern (s. Vita). Stefanie Schairer interessiert sich für das Zwischenmenschliche und Beziehungen. Sie bringt Menschen dazu, künstlerisch tätig zu sein und die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Sie engagiert sich, ist eine wahre Philanthropin, die ihre zwischenmenschlichen Erfahrungen und Begegnungen in ihrer Kunst umsetzt.

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Ich lebe und arbeite in meiner Einraumwohnung in Berlin. Wenn ich auf großen Leinwänden arbeite bin ich mit ihnen auf dem Boden oder an dieser Wand.

Ich lebe und arbeite in meiner Einraumwohnung in Berlin. Wenn ich auf großen Leinwänden arbeite bin ich mit ihnen auf dem Boden oder an dieser Wand.

Woran arbeitest du gerade?
In der Malerei arbeite ich meistens nicht konzeptionell. So ist es auch mit dieser Leinwand. Hierbei reizt mich die Größe 180 x 160 und dass ich dabei im Stehen arbeite. Die Idee ist derzeit, dass ich verschiedene Farbschichten aufeinander lege und ich mich von dem was ich erkennen kann, leiten lasse. Einen Sinn darin erkenne ich meist erst am Schluss von einer Arbeit. Parallel dazu bin ich in der Entwicklung von Automaten. Hier ist mein Automat „Safe the day“ aus welchen man sich Wertmarken mit der Aufschrift „Ich bin schön“ oder „Was solls“ ziehen kann.

In der Malerei arbeite ich meistens nicht konzeptionell. So ist es auch mit dieser Leinwand. Hierbei reizt mich die Größe 180 x 160 und dass ich dabei im Stehen arbeite. Die Idee ist derzeit, dass ich verschiedene Farbschichten aufeinander lege und ich mich von dem was ich erkennen kann, leiten lasse. Einen Sinn darin erkenne ich meist erst am Schluss von einer Arbeit.
Parallel dazu bin ich in der Entwicklung von Automaten. Hier ist mein Automat „Safe the day“ aus welchen man sich Wertmarken mit der Aufschrift „Ich bin schön“ oder „Was solls“ ziehen kann.

Was hängt bei Dir an der Wand?
An meinen Wänden hängen überwiegend Werke von mir, kleine Installationen und Versuchsreihen. Jung In Kim eine Künstlerin und Freundin von mir hatte mir nach ihrer Ausstellung in Berlin eine Arbeit überlassen, welche ich sehr schätze. Ich werde sie nicht an die Wand – sondern in den Raum hängen.

An meinen Wänden hängen überwiegend Werke von mir, kleine Installationen und Versuchsreihen. Jung In Kim eine Künstlerin und Freundin von mir hatte mir nach ihrer Ausstellung in Berlin eine Arbeit überlassen, welche ich sehr schätze.
Ich werde sie nicht an die Wand – sondern in den Raum hängen.

Was machst du, wenn du eine Pause brauchst?
Bei einer kurzen Arbeitspause wechsele ich den Raum und gehe in meine Küche und sitze auf meinem Lieblingssessel an meinen Küchentisch. Ich koche mir Kaffee oder Tee und genieße die Ruhe. Bei größeren Pausen treffe ich mich mit Freund_innen. Bei ganz großen Pausen mache ich mich auf Reisen und verlasse Berlin.

Bei einer kurzen Arbeitspause wechsele ich den Raum und gehe in meine Küche und sitze auf meinem Lieblingssessel an meinen Küchentisch. Ich koche mir Kaffee oder Tee und genieße die Ruhe. Bei größeren Pausen treffe ich mich mit Freund_innen. Bei ganz großen Pausen mache ich mich auf Reisen und verlasse Berlin.

Vielen Dank für das Interview, Stefanie Schairer!
Kopfstehen? Ist eigentlich ein Übertragungsfehler!:) Hat aber was...

Kopfstehen? Ist eigentlich ein Übertragungsfehler!:) Hat aber was…

Ausstellungsausschreibung BUCHKUNST

Anlässlich der 43. Kunsttage in Detmold bietet der Kunstmarkt Detmold e.V. jungen Kunstschaffenden die Möglichkeit sich mit Ihren Arbeiten in der Stadthalle Detmold zu präsentieren.
Bewerbungsschluss ist der 25. April 2016.

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Der Kunstmarkt Detmold e.V. hat sich auch in diesem Jahr zum Ziel gesetzt, den Künstlern eine Plattform zu bieten um sich einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und möchte allen Kunstinteressierten, wie auch in den vergangen Jahren, eine interessante und vielseitige Ausstellung zum diesjährigen Ausstellungsthema präsentieren.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, die sich in der Anlage befindende Ausschreibung an alle Studierenden und Interessenten weiterzuleiten und wenn möglich öffentlich zu publizieren.

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Altona Werkstatt Stipendium 2016

Werkstatt Altena e.V. Kreis zur Förderung der bildenden Kunst vergibt ein sechsmonatiges Stipendium.
Bewerbungsschluss. 29. Februar 2016.

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Die WERKSTATT ALTENA gibt Ihnen als jungen Künstler oder junge Künstlerin die Möglichkeit, sich im Anschluss an Ihr Studium künstlerisch weiter zu entwickeln und zu festigen. Das Stipendium soll Ihnen in dieser wichtigen Phase ein Arbeiten frei von finanziellen Zwängen ermöglichen.

Sie müssen als Bewerber/Bewerberin um das Stipendium über ein abgeschlossenes Studium im Bereich der bildenden Künste verfügen. Ihr Studienabschluss muss nach dem 1. Januar 2014 erfolgt sein.
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Studio Stories: Vanessa Leißring

Vanessa Leißrings Fotografien sind klar und aufgeräumt. Eindeutige Fluchtlinien, keine Unschärfen… Die Szenerien sind menschenleer, obwohl sie eigentlich Stätten der Begegnung und des Trubels sind: Tankstellen aus der Serie „Petrol Stations“, Sportstätten wie Bowlingbahnen oder Tennishallen aus der Serie „Youth Club“, die Strandbäder aus „Adria“ oder auch die „Sport Fields“ in den Dünen unter freiem Himmel.
Es scheint, als öffne sich bei der Betrachtung der Fotografien eine Tür, die dazu einlädt, näher zu treten und diesem Ort Leben einzuhauchen.

Und jetzt ist es an der Zeit, die Wirkungsgstätte der Vanessa Leißring zu betreten:

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Studio Ansicht mit Blick auf ein Still Life Setting im Aufbau

Studio Ansicht mit Blick auf ein Still Life Setting im Aufbau

Woran arbeitest du gerade?
Ich arbeite an einer Fortführung eines Themas bei dem ich mich mit Freizeit Räumen auseinander gesetzt habe. Youth Club, ist der Name dieser Arbeit. Die Weiterführung wird sich mit Interieurs der Räumlichkeiten beschäftigen.

Ich arbeite an einer Fortführung eines Themas bei dem ich mich mit Freizeit Räumen auseinander gesetzt habe. Youth Club, ist der Name dieser Arbeit. Die Weiterführung wird sich mit Interieurs der Räumlichkeiten beschäftigen.

Was hängt bei Dir an der Wand?
Ich arbeite an einer Fortführung eines Themas bei dem ich mich mit Freizeit Räumen auseinander gesetzt habe. Youth Club, ist der Name dieser Arbeit. Die Weiterführung wird sich mit Interieurs der Räumlichkeiten beschäftigen.

Vier Fotografien von mir, eines meiner Lieblingsbilder aus meiner Diplom Arbeit „I AM“ und ein Motiv aus der Serie „Sports Fields“ sowie eine Petrol Station und ein Bild aus der Adria Serie. Ich liebe Hard edge und Op Art, besonders die Quadrate von Josef Albers haben es mir angetan.

Was machst du, wenn du eine Pause brauchst?
Ich bin gerne draussen und sehr sportlich, entweder zu Fuss, per Rad oder auf dem Boot.

Ich bin gerne draussen und sehr sportlich, entweder zu Fuss, per Rad oder auf dem Boot.

Vielen Dank für das Interview, Vanessa Leißring!
Im Studio mit Parabol Schirm (von meinem Lieblingsassistenten Mika geschossen)

Im Studio mit Parabol Schirm (von meinem Assistenten Mika geschossen)