Studio Stories: Ute Latzke

Ute Latzke ist eine Ästhetin auf der ganzen Linie.
Und die Ästhetik der Wuppertaler Künstlerin, die auch als Texterin tätig ist, ist eine, die von Präzision geprägt ist: eine Akkuratesse der gewählten Worten, der gemalten Konstruktionen und der gesetzten Pinselstrichen.

Seit kurzem werden die detailreichen, figurativen Malereien abgelöst durch konstruktivistische, abstrakte Farbfelder. Diese erinnern an die großen Klassiker ihrer Zunft wie z.B. Kasimir Malewisch, Josef Albers und Victor Vasarely, besitzen jedoch eine eigene Qualität. Es ist ein Austarieren von Flächen, Farben und Perspektiven.
Wenn Ute Latzke mit den gegenständlichen Serien wie „Got lost out there“ oder „The Kids are alright“ geheimnisvolle Bildwelten kreiert, so erfindet sie für „Modern Minimalism“ neue Arrangements und Blickwinkel.
Egal ob minimalistisch oder realistisch. Ihr Anspruch an Harmonien und Ästhetik ist immer hoch.

Ute Latzke nimmt uns für die studio stories mit in ihr wunderschönes Zuhause – auch ist dieses geprägt durch ein sorgsames Abstimmen von Details – und beantwortet die üblichen vier Fragen mit jeweils einer fotografischen Aufnahme.

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?

Arbeitsplatz Ute Latzke

Mein Arbeitsplatz zweigeteilt: Wenn ich male, nutze ich mein „Kunstzimmer“ bzw. Atelier. Es ist
zwar nicht sehr groß und hat teilweise Schrägen. Doch ist das Licht ideal, da es von oben kommt. Außerdem sind dort ein kleines Sofa und Schreibtisch, so dass ich zwischen den Trocknungsphasen gut Pause machen oder am Macbook arbeiten kann. Wenn ich texte für Agenturen, Unternehmen oder Medien, sitze ich an meinen Schreibtisch bzw. Arbeitsplatz im Wohnzimmer.

Woran arbeitest Du gerade?

Meine aktuellen Bilder sind sehr minimalistisch und eher Grafiken als Gemälde, obwohl ich sie genau wie meine anderen Bilder in Acryl auf Leinwand erstellt habe. Nach der sehr gegenständlichen Malerei wollte ich etwas ganz anderes machen. Und da geht sicher noch mehr, Ideen habe ich viele.

Meine aktuellen Bilder sind sehr minimalistisch und eher Grafiken als Gemälde, obwohl ich sie genau wie meine anderen Bilder in Acryl auf Leinwand erstellt habe. Nach der sehr gegenständlichen Malerei wollte ich etwas ganz anderes machen. Und da geht sicher noch mehr, Ideen habe ich viele.

 

Was hängt bei Dir an der Wand?

Es sind zum Teil grafische Illustrationen anderer Künstler, aber auch Gemälde von mir, wie etwa aus der Serie „Flowers and Plants“ sowie die o. g. abstrakt-reduzierten Bilder „Modern Minimalism“. Auch wenn meine eigenen Arbeiten farblich recht ausdruckstark und figurativ sind, habe ich es Zuhause gerne optisch reduziert, analog zur Wohnungseinrichtung. Das beruhigt ungemein.

Es sind zum Teil grafische Illustrationen anderer Künstler, aber auch Gemälde von mir, wie etwa aus der Serie „Flowers and Plants“ sowie die o. g. abstrakt-reduzierten Bilder „Modern Minimalism“. Auch wenn meine eigenen Arbeiten farblich recht ausdruckstark und figurativ sind, habe ich es Zuhause gerne optisch reduziert, analog zur Wohnungseinrichtung. Das beruhigt ungemein.

Was hängt bei Dir an der Wand, Ute Latzke?

(Gemälde von Ute Latzke aus den Serien „Vanitas Reloaded“, „Got lost out there“ und „The Kids are alright“)

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?

Was machst Du, wen Du eine Pause brauchst, Ute Latzke?

Selbstgemachter Milchkaffee und ein kleiner Snack in meiner Küche, raus mit meinem Hund in die Natur und abschalten bzw. wieder auftanken und: lesen, lesen, lesen…

Vielen Dank für das Interview, Ute Latzke!

Ute Latzke

Ute Latzke und ihr Hund Cody

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