Studio Stories: Margit T. Schranner

Dieses Mal werfen wir für unsere studio stories einen Blick in die Wirkungsstätte von Margit T. Schranner.
In der Esslinger Altstadt betreibt die Künstlerin das druckgrafische Atelier gruengeschoent*. Klassische Drucktechniken werden hier um die Intagliotypie ergänzt: Eine schadstofffreie Tiefdrucktechnik, die eine Alternative zur traditionellen Radierung und damit auch neue künstlerische Möglichkeiten bietet.
Die Künstlerin öffnet darüber hinaus ihr Atelier für andere und bietet Kurse zu den Themen Intagliotypie und experimentelle Druckgrafik an.

Margit T. Schranners eigene Arbeiten sind gekennzeichnet durch Schichtungen.
Ebene für Ebene werden Malerei, Fragmente von Druckgrafik, Acrylglas, Wachs und andere Materialien in unterschiedlichen Konstellationen verbunden und mit zeichnerischen Elementen versehen.
Ein wesentliches Motiv ist die menschliche Figur. Fotografisch festgehalten, verfremdet oder schematisiert, bildet sie zusammen mit vorgefundenem Material wie Landkarten oder Plänen den Ausgangspunkt des künstlerischen Schaffens.
Häufig nimmt die Künstlerin hierbei Bezug auf Räume und Orte und verbindet sie mit zeitlichen, geschichtlichen oder biografischen Aspekten. In Linien und Flächen spiegeln sich Raum und Zeit. Themen wie Identität, Heimat, Erinnern und Vergessen werden in ihren Arbeiten auf Papier oder Leinwand, als Objekte oder in Installationen beleuchtet.
Kollagiert und vielschichtig laden die Arbeiten zum Verweilen und Entdecken ein.
Figuren begegnen sich und dem Betrachter, passieren einander scheinbar gleichgültig, wenden sich ab, verschwinden in der Anonymität.
Auch Margit T. Schranner haben wir unsere vier Fragen gestellt und bekommen auf diese Weise Einblick in ihr Atelier.

Wie sieht Dein Arbeitsplatz aus?

Mein Atelier gruengeschoent* liegt im Zentrum der Esslinger Altstadt ganz ruhig in einem Hinterhof. Es ist ein wunderbarer Arbeitsraum mit Werkstattgalerie, in dem neben dem künstlerischen Schaffen kleine Ausstellungen, Kurse, Gespräche und Begegnungen bei Vernissagen und Veranstaltungen stattfinden.

Woran arbeitest Du gerade?

An der Serie „women with birds“…

… sowie an der Serie „deep“.
Hierbei treten die Figuren in den Hintergrund und lassen sich nur noch erahnen…

Was hängt bei Dir an der Wand?

Momentan begleitet mich zum Beispiel dieses Bild:
celestial field, (120 x 100 cm) eine meiner letzten Arbeiten. Ich hoffe, es inspiriert mich und zeigt mir, wohin es weitergeht.

Was machst Du, wenn Du eine Pause brauchst?

Entweder in meinem Lieblingsladen, dem Fünfeck in Esslingen den besten Espresso weit und breit trinken…

… oder mit den Kätzchen ein Schläfchen halten!

Vielen Dank für das Interview, Margit T. Schranner!

Margit T. Schranner in weiter Flur.

 

 

 

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Abschied von Beatrice Richter

Wir verabschieden uns von unserer Künstlerin Beatrice Richter, die seit 2013 Künstlerin bei start your art war.
Es hat uns Freude bereitet, die künstlerische Entwicklung der 1989 Geborenen zu verfolgen, die sich während ihrer Zeit an der Düsseldorfer Kunstakademie stets weiter entwickelt hat.

Bei dem diesjährigen Rundgang präsentierte Beatrice großformatige Papierarbeiten der Serie „Coryphoideae“ Und stieß dabei auf großes Interesse.

Beatrice Richter: Coryphoideae #1. 2015 Tusche & Graphit auf Papier 140x 140 cm gerahmt

Beatrice Richter: Coryphoideae #1. 2015 Tusche & Graphit auf Papier 140x 140 cm gerahmt

Wir wünschen Dir, liebe Beatrice, alles Gute und werden auch in Zukunft ein waches Auge auf Dich und Deine Kunst haben!
Wer ebenfalls Beatrice Richters Kunst nicht aus den Augen verlieren möchte, dem sei ein regelmäßiger Blick auf ihre Website empfohlen.

Auf start your art werden die Arbeiten von Beatrice Richter noch bis zum 31. März 2017 angeboten.

 

Blick ins Atelier von Beatrice Richter.

Blick ins Atelier von Beatrice Richter.

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Auf zu neuen Ufern – Abschied von Benjamin Vogel

Benjamin Vogel widmet sich neuen Projekten und Aufgaben und verschiedet sich von start your art.
Seine akribisch konstruierten erfundenen Bergwelten haben uns sehr fasziniert und wir sind gespannt, in welche Richtung es mit Benjamin weitergeht.

Benjamin Vogel: Entwurf Balvenstock von der Hohen Fras. Bleistift und Aquarell auf Papier. 44 x 63 cm.

Benjamin Vogel: Entwurf Balvenstock von der Hohen Fras. Bleistift und Aquarell auf Papier. 44 x 63 cm.

Hier ein paar Worte zum Abschied von Benjamin Vogel:

Liebe start you art – community,

nach eineinhalb Jahren werde ich Abschied von start your art nehmen. Es war eine interessante und erfolgreiche Erfahrung meine Arbeiten hier zu zeigen. Ich werde nun zunächst weiter an der Serie „Alpine Topografien“ arbeiten und diese bald mit einigen farbig gehaltenen Bildern beenden. Danach werde ich meinen daraus entwickelten Malstil auf meine fiktiven Landschaften „Langseetal“ und „Märkische Berge“ übertragen und diese thematisch weiter entwickeln, ich habe da bereits einige konkrete Ideen… Im Sommer werden Entwürfe zum Langseetal in Frankfurt zu sehen sein, weitere Infos dazu folgen bald auf meiner Website.

Vielen Dank an alle Interessierte und an dich Jenny für die wunderbare Zusammenarbeit,

Tschö, Benjamin

Auch wir bedanken uns für die schöne Zusammenarbeit und wünschen alles Gute!
Die Werke von Benjamin Vogel stehen noch bis zum 31. März auf start your art zur Verfügung.

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Kunst verkaufen…

ONLINE-KUNSTAUKTION UND ENTDECKER-SCHAU.
EIN ERFAHRUNGSBERICHT VON UTE LATZKE

Als Künstler erfolgreich Kunst zu verkaufen – ob allein oder mithilfe eines Galeristen – bleibt für das Gros der Kreativen weiterhin schwierig. Zumindest, wenn man nicht zu den ganz Großen gehört, und das trifft auf rund 95 Prozent zu. Wir schreiben 2017, und da sollte das Internet den Künstlern eigentlich wohlverdiente Autonomie bringen und den Kontakt zu Interessenten erleichtern oder zumindest der Weg dahin sein. Da ist allerdings weiter Luft nach oben. Doch neben dem üblichen Galeriemechanismus und dessen strikten Konventionen gibt es Alternativen, wenn auch noch rar gesät…

Lucinda van Beethoven is colorblind, Acryl auf Leinwand, © Ute Latzke

Lucinda van Beethoven is colorblind, Acryl auf Leinwand, © Ute Latzke

Wem es gelingt, von einem Galeristen vertreten zu werden, hat eine Hürde genommen und somit bessere Aussichten, scheinbar. Einfache Rechnung: Der Galerist erhält für seine Bemühungen 50 Prozent vom Preis z.B. eines Gemäldes. Da muss der Künstler mindestens 8 bis 10 Werke pro Jahr verkaufen, damit es sich rechnet, selbst wenn die Preise bereits im fünfstelligen Bereich pro Arbeit liegen: Auch bei einem Preis um 10.000 Euro blieben ihm bei 8-10 verkauften Werken 40.000-50.000 Euro nach Abzug des Galeristenhonorars. Was viel anmutet, zerbröselt schnell, denn die Umsatzsatzsteuer von 7 Prozent, Kosten für Material, Atelier sowie Sozialabgaben (KSK) und natürlich die Einkommensteuer (!) reduzieren das übriggebliene Künstlerhonorar gewaltig. Um diesen „Umsatz“ zu erreichen, müsste der Künstler gleich mehrere Einzel- und/oder Gruppenausstellungen pro Jahr haben. Unrealistisch, zumal mit nur einer Galerie, die er sich verpflichtet hat.

Galeristen stellen Alleinvertretungsansprüche
Das Internet böte also die Möglichkeit, dass Künstler und Interessent – zumal jung und Social Media gewohnt – ohne den Mittler Galerist zusammenkommen. Eigentlich attraktiv. Für die ganz „Großen“ und Relativen verbietet sich das und für emerging artist ebenfalls, da in allen Fällen Galeristen meist Alleinvertretungsansprüche stellen. Also: no Website please und die Bewerbung bei anderen Galeristen ist in vielen Fällen vertraglich untersagt. Dem großen Rest steht im Prinzip alles offen. Doch die große Hürde bleibt weiterhin, als Künstler vom Interessenten gefunden zu werden. Das Netz verbindet zwar, ist aber trotzdem ein Ozean an Daten. Netzwerke wie Facebook könnten eine Option sein, doch ich persönlich bin kein Fan – speziell – davon. U. a. wegen des etwas zweifelhaften Rufs, aber auch weil ich das Netzwerken via Facebook für ähnlich mühsam und uneffektiv halte, wie bei xing.com und linkedin erlebt. Zeitfresser.

Durch optischen Schrott klicken
Da scheint es logisch, seine Kunst auf entsprechenden Onlineplattformen anzubieten bzw. dort nach Kunstwerken zu suchen. Denn diese stellen zielführend eine Verbindung zwischen Künstler und Interessent her. artnet.com beitreibt dies schon sehr lange, wohl auch sehr erfolgreich, aber eben für etablierte Künstler. Generell ist die Idee gut und passt in die heutige Zeit. artnetberlin.de schrieb im Jahr 2012, „der Online Kunstmarkt explodiert gerade“, naja… Was da explodiert, ist wohl eher die Vielzahl der Start-ups und Onlineplattformen in Sachen Kunst. Masse ist aber nicht Klasse, wenn sich etwa jeder Wald-Wiesen-Künstler anmelden darf. Oder sich sich der Interessent erst durch eine Menge optischen Schrott klicken muss, um dann entnervt ein attraktives Kunstwerk zu finden.

Kuratiert und sorgsam ausgewählt
Das Stichwort ist „Kuratierung“, soll heißen: Es gibt ein Auswahlverfahren und/oder die Künstler werden von den Betreibern persönlich angesprochen bzw. akquiriert. So kommt dann ein überschaubares und feines Angebot zustande. Zwei Plattformen möchte ich an dieser Stelle herausheben. Warum? Ganz einfach, weil ich damit gute Erfahrung gemacht habe.

Startyourart: Onlineauktionen
startyourart ist ein Online-Auktionshaus für junge Kunst. Die Betreiberin Jenny Seul hat mich nach einer Kunstmesse (Kuboshow) persönlich angesprochen. Die Auswahl der Künstler ist reduziert, die Website funktional, die Konditionen sind fair. Der Bietende zahlt ein Aufgeld und bei einer erfolgreichen Auktion entrichtet der Künstler einen gewissen Anteil des ersteigerten Preises. Die Abwicklung ist hochgradig professionell, Versandkosten und Versicherung der Kunstwerke übernimmt startyourart, man übernimmt lediglich dem Versand der Bilder.

 

Einzig mir „fehlte der Glaube“ an das Konzept, aus dem einfachen Grund: Ich empfinde eine Auktion als zusätzliche Hürde für einen Internetkauf, zumal wenn das Gebot steigt und das Budget des Kunstliebhabers dafür einfach nicht ausreicht. Doch was soll ich sagen? Exakt am 31. Dezember 2017 startete eine Auktion für zwei meiner Gemälde, was dann ein unerwarteter und fulminanter Jahresausklang war. Die kuratierte Auswahl sowie die Qualität der Kunstwerke und – wichtig – das mit dem Künstler festgelegte Startgebot machen dann vielleicht den Unterschied. Es wirkt seriös und schafft Vertrauen bei den Interessenten – ganz im Gegensatz zu den Onlineplattformen mit einer Legion von Künstlern und Startgeboten ab 1 Euro…

Kuboshow: Kunstmesse
So gut wie jeder Künstler träumt von einem Galeristen inklusive Ausstellung auf einer großen Kunstmesse. Art Cologne und Art Karlsruhe etc. sind für die meisten Kreativen einige Nummern zu groß. Und die ArtFair als ehemalige Leitmesse für junge und angeblich erschwingliche Kunst (maximal 4000 Euro) hatte schon zu ihrer Gründung Kunstwerke über 10.000 Euro und auch Größen wie Jörg Immendorf im Programm. 2016 ist dier ArtFair dann von Köln fortgezogen und zur Art Düsseldorf mutiert – wegen der Kaufkraft… Es gibt aber realistische Alternativen wie die Kuboshow. Seit mehr als 20 Jahren findet die Kunstmesse unter der Federführung von Holger Wennrich für zeitgemäße junge Kunst in den Flottmannhallen in Herne statt. Gezeigt wird jede Kunstrichtung, der Schwerpunkt liegt aber auf gegenständlicher Malerei. Die Messe richtet sich an junge, noch nicht etablierte Künstler von den Akademien. Sie präsentiert aber auch Künstler, die schon etwas länger dabei sind sowie Autodidakten. Denn auch hier besteht das Auswahlverfahren, letztendlich entscheiden dann Qualität und der Arbeiten und ob sie den Betreibern gefallen.

Ich habe mittlerweile vier Mal an der Kuboshow teilgenommen und meine Erfahrungen sind positiv. Das Ganze ist einfach professionell organisiert, das Kubo-Team ist gut eingespielt und die Konditionen sind fair, zumal der Künstler keinerlei Messebeteiligung abdrücken muss. Und wenn ein Bild verkauft wird, ist das Geld innerhalb von 8 Tagen auf dem Konto.

Kleiner Wermutstropfen: Info- und Bildmaterial oder Kunstpostkarten (Webadresse!) auszulegen, ist den Künstlern nicht erlaubt. Was auf den ersten Blick durchaus verständlich scheint, um so „unerwünschte Deals zwischen Interessent und Künstler“ zu vermeiden, ist aber in Internetzeiten obsolet: Das Gros der Künstler, die auf Kuboshow ausstellen, hat ohnehin eine eigene Website, auf der ihre Kontaktdaten stehen… Das läuft bei startyourart anders: Dort wird die Beigabe von Infomaterialien, Kunstpostkarten und die persönliche Ansprache des Käufers dem Künstler ausdrücklich empfohlen: Es wird als schönes Add-on gesehen, das dem Käufer ein gutes und Gefühl vermittelt und ggf. den Diskurs über die gekauften Kunstwerke ermöglicht.

Da die Künstler auf der Kuboshow-Website in eine Galerie eingepflegt sind (positiv!) – auch um die Bilder über das Jahr bis zur nächsten Messe zu verkaufen –, bietet es sich an, die Website stärker zu nutzen. Etwa das Blog aktiver zu beflegen, z.B. mit Gastbeiträgen der präsentierten Künstler oder Studioportraits etc., da ist vieles denkbar. Und dann auch über regelmäßige Mailings oder Facebookposts die Klientel zu informieren, wenn sich wieder etwas getan hat. Hier ist noch ein wenig Luft nach oben, aber vielleicht fehlt auch die Manpower…

Dennoch ist eine Teilnahme an der Kuboshow empfehlenswert für Künstler, die erste Schritte auf dem Kunstmarkt gehen und ihre Bekanntheit erhöhen möchten. Schöner Nebeneffekt: Es erscheint jedes Jahr ein hochwertiger Katalog, in dem jeder Künstler auf zwei Seiten präsentiert wird.

kunstbüro Düsseldorf: Kunst für Unternehmen und Private
Ein wie oben erwähntes Shopsystem hat das kunstbüro Düsseldorf längst eingebunden und das ganz unprätentiös und gleichzeitig übersichtlich. Die Schwerpunkte von Shop- und Galeriebetreiber Heinz Hachel sind Verkauf und Vermietung von Kunst an Unternehmen, Verwaltungen und Private. Der Service umfasst – eigenen Angaben zufolge, da ich noch keine Erfahrungen mit dem kunstbüro habe –, Konzeption, Präsentation der Künstlerauswahl, Analyse von Raum- und Lichtverhältnissen, einer professionellen Hängung bis hin zu deren Betreuung und Abbau bei Vermietung. Dabei kooperiert das kunstbüro mit Künstlern aus der Region und überregional mit solchen, die thematisch begeistern. Angeboten werden: Malerei, Grafik, Fotografie sowie Zeichnung und Objektkunst. Es findet also auch hier eine dezidierte Auswahl statt und es besteht ein fester Künstlerstamm, der hauptsächlich aus mehr oder weniger etablierten Kreativen besteht. Inwieweit und in welchem Turnus dieser erweitert wird und unter welchen Kriterien…? Einfach einmal nachfragen. Wobei der Schwerpunkt auch hier auf Akademiekünstlern liegt.

Kleine Auswahl von Onlineplattformen
affordable art fair, bietet eigenen Angaben zufolge erschwingliche Kunst und das bereits seit 1999 und inzwischen in 10 Metropolen, u.a. Amsterdam, Brüssel, Stockholm etc. und in Hamburg.

artflash, bietet Menschen mit wenig Zeit und großem Interesse an zeitgenössischer Kunst hochwertige Kunst-Originale weit unter Marktpreis.

curart Editionen, bieten junge Kunst für junge Sammler als Ready-to-hang-Kunst an, ab 99 Euro.

Pablo&Paul, bieten ausschließlich Unikate oder streng limitierte Edition an, somit soll Einzigartigkeit und Exklusivität garantiert werden, ab 100 Euro.

wooloo.org, ist eine internationale Ausschreibungsplattform für offene Kunstwettbewerbe jeder Art.

Beitrag und © Ute Latzke.
Die Images sind Screenshots der erwähnten Betreiber – mit deren freundlichen Genehmigung.

 

Ute Latzke, entdeckt auf der KUBO, ist seit 2015 Künstlerin bei start your art. Sie überzeugt mit ihren hyperrealistischen Gemälden, wendet sich seit neustem auch der Abstraktion zu.

 

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40% auf die Papierarbeiten von Beatrice Richter

„Abstract Landscapes“ betitelt die 2014 von Beatrice Richter gefertigte Serie mit Lack, Acryl und Tusche auf Papier. Die kleinformatigen Arbeiten, meist gerahmt (24 x 18 cm), entstanden für die gleichnamige Einzelausstellung im Juni 2014 (Kulturwerkstatt, Recklinghausen) und zeigen individuelle, neonfarbige, fast „giftig-leuchtende“ Landschaften.

Lässt der Betrachter sich etwas genauer auf die abstrakten Formen ein, so wird er sich sowohl unter- als auch über Wasser in geheimnisvollen Phantasielandschaften bewegen und an beispielsweise Berge, Seen oder Unterwasserpflanzen erinnert.
Ähnlich wie bei der fortlaufenden Serie „Mimikry“ wirken auch diese Arbeiten besonders gut in der Masse, zu zweit oder mehreren.
Die „Abstract Landscapes“ werden nur noch bis zum 23. Dezember 2015 bei start your art angeboten.
Als einzigartige Sonderaktion gibt es diese Aquarelle nun für 270,- EUR statt 450,- EUR Startpreis.

Beatrice Richter: Abstract Landscape 1 & 5

Beatrice Richter: Abstract Landscape 1 & 5

Beatrice Richter: Abstract Landscape 6, 5 & 8

Beatrice Richter: Abstract Landscape 6, 5 & 8

„brother“ feat. „start your art“

Im Sommer vergangenen Jahres bat uns der Druckerhersteller brother seinen neuen Multifunktionsdrucker MFC-J4710DW für ihn zu testen.
Herausgekommen ist das folgende Video, das es ab sofort auf dem YouTube-Kanal von brother zu sehen gibt.

Die Kunstwerke die in diesem Video auftauchen stammen von Jennifer Rumbach und Ann-Kathrin Nikolov.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma brother sowie bei dem fabelhaften Team Tentakulus und den bezaubernden Mädels von 6GRAD51 DESIGN in Köln für die grandiose Unterstützung.

Auktion starten – Nicht lange warten

JETZT SCHNELLER ZUM LIEBLINGSKUNSTWERK KOMMEN

Für start your art haben wir vor 3 Jahren ein ganz eigenes und einzigartiges Auktionssystem entwickelt: Alle Werke befinden sich im „Standby-Modus“. Erst wenn ein erstes Gebot abgegeben wurdem, startet eine Auktion.
Damit Ihr nun schneller zu Euerem Lieblingskunstwerk kommt, haben wir die Auktionsdauer verkürzt!
Von nun an laufen alle Auktionen ab dem ersten Gebot nur noch 2 Tage!

So einfach geht’s:

  • – Registrieren und anmelden
  • – Kunstwerk aussuchen
  • – Gebot abgeben und damit die Auktion starten
  • – Gegengebote beobachten und mitbieten
  • – Am 2. Tag um 20:00 endet die gestartete Auktion

UNSER PERSÖNLCHER TIPP:
Nutzt die Favoritenfunktion um den Auktionsstart Eures Lieblingswerkes nicht zu verpassen.

Lieblingswerke markieren

Um die Funktionen des Favoritenkontos nutzen zu können, müsst Ihr Euch lediglich

  • – registieren und anmelden. 
  • – Anschließend könnt Ihr Euere Lieblingswerke mit Hilfe des kleinen blauen Sterns markieren
  • – und im MyArt-Bereich verwalten.
  • Werke im MyArt-Bereich verwalten

Sobald ein Kunstwerk auf Eurer persönlichen Favoritenliste steht, werdet Ihr per E-Mail über einen möglichen Austausch oder eine gestartete Auktion informiert.

Alle detaillierten Infos über Registrierung, Auktionsablauf und Favoritenkonten findet Ihr nach wie vor unter Mitmachen/Kunst kaufen.

 

Filmtermin mit start your art

Der Druckerhersteller brother hat start your art gebeten, einen seiner neuen Drucker für einen Werbefilm zu testen.
Aber gerne doch!

Die überaus grandiose Bürogemeinschaft bestehend aus Team Tentakulus, 6Grad51Design, lasfera und Innendesignerin Susanne waren so nett, ihre Räumlichkeiten zu diesem Anlass Verfügung zu stellen. Dankeschön!!

Und so habe ich gestern einen aufregenden Tag vor laufender Kamera und in angenehmer Atmosphäre in Köln-Ehrenfeld verbracht.

Drehtermin Köln-Ehrenfeld

Rücken wir den Drucker ins rechte Licht

Das Ergebnis wird es in ca. einem Monat auf der brother-Homepage und bei youtube zu sehen geben.

Wir sind gespannt!
Danke auch an Jennifer Rumbach und Ann-Kathrin Nikolov, die spontan ein paar Kunstwerke zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt haben.

Junge Kunst rockt! Spendenübergabe

Im November 2012 haben wir unsere erste Live-Auktion zugunsten des Münchner Waisenhauses und des Ambulanten Kinderhospiz  München veranstaltet.
In den Räumen des Hard Rock Cafe am Platzl konnten wir unter der profesionellen Leitung von Eva Brendel vom Auktionshaus Nusser Werke im Wert von knapp 2.000,- EUR versteigern.

Peter Schmid (Ambulantes Kinderhospiz München), Jenny Seul mit Tochter Ida, Angelika Kipper (Waisenhaus München)

Damit nicht genug, haben wir unseren Kunden auch nach diesem Event die Möglichkeit gegeben, Kunst für einen guten Zwecks zu ersteigern.
Dabei sind noch einmal 1.400,- EUR zusammengekommen!
Nun haben wir die großen Schecks aus den Erlösen der Online-Auktion übergeben. Die beiden Institutionen freuen sich nun noch einmal über jeweils 700,- EUR, die unmittelbar den Kindern zugute kommen.
Angelika Kipper vom Münchner Waisenhaus: „Mit 700,- EUR können wir richtig was anfangen. Zwar ist die Finanzierung unseres Projektes weitestgehend durch die Stadt gedeckt, doch wir freuen uns, wenn wir dem Kindern etwas Besonders wie Fahrräder oder gemeinsame Ausflüge bieten können.“
„Das Ambulante Kinderhopiz in München lebt in erster Linie von Spenden, von daher ist die Summe den die Künstler und Kunden von start your art zusammengetragen haben, eine große Hilfe für uns“, so Peter Schmid, der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.
Wir freuen uns, dass wir diese beiden tollen Institutionen unterstützen konnten und freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Aktion!
Beide Einrichtungen nehmen natürlich immer gerne Spenden entgegen… 🙂
Hier die entsprechenden Links:
http://www.ambulantes-kinderhospiz-muenchen.de
http://www.waisenhaus.muc.kobis.de

 

Junge Kunst Rockt! – Sonderaktion

Kurz vor Weihnachten bieten wie Euch ein ganz besonderes Schmackerl:
Für alle Werke, die Ihr unter dem Reiter Benefiz-Auktionen findet, berechnen wir kein Aufgeld.

Der Erlös fließt komplett dem Ambulanten Kinderhospiz und einem Münchner Waisenhauses zu.
Aber aufgepasst: All diese Weke werden nur noch bis zum 18. Dezember angeboten. Also, schnell zuschlagen, denn die ersten Auktionen sind bereits gestartet!